Juckreiz Die Jugendumweltzeitung aus Berlin
Der Skisport und seine Folgen: Idylle oder Kanonenschnee
Golden glänzt der Schnee in der Wintersonne. Selbst die Wipfel der Bäume sind in das weiche Weiß gehüllt. Und eine unglaubliche Stille erstreckt sich über den Hängen. So oder ähnlich sah es in den Gebirgen früher aus, aber seit die Menschen das Bedürfnis bekommen haben, aus ihrer grauen Stadt auszubrechen, die im Winter nun mal nur bräunliches Material bietet, hat sich einiges geändert. Wenn der Stadtmensch verreist, möchte er etwas erleben. Aktivurlaub und Action sind angesagt. Was die Berge dazu sagen, fragt niemand.
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Bei sich selbst anfangen: Kleines 1x1 für Skifahrer
Was kann der Einzelne tun, mal ganz auf den Städter bezogen? Am besten wäre natürlich, freiwillig aufs Skifahren zu verzichten, so oft wie möglich, am besten ganz. Andere umweltschonendere Sportarten halten den Körper ganz genauso fit und machen bestimmt auch Spaß. Es ist allerdings schwierig, alle Leute davon zu überzeugen, vom Skifahren zu lassen, insbesondere, weil Skifahren ist ein beliebter Sport ist.
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Für einen Strukturwandel: Weg vom Massentourismus
Es kommt nun darauf an, aus dem Teufelskreis auszusteigen, in dem mehr Erschließung zu mehr Tourismus und der wieder zu mehr Erschließung führt. Auf den Punkt gebracht: Wir müssen eine verträgliche Alternative zum Massentourismus finden.
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