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Umwelt

Risiko

(la) Die chemische Industrie und ihre Produkte umgeben uns an allen Stellen des Lebens. Angefangen bei Putzmitteln über Kunststoffe und Medikamente führt der Reigen bis hin zu Umweltgiften und Chemieskandalen. Betroffen davon können wir alle werden, aber nur zu oft können wir als Laien die Lage nur schwer einschätzen. Ein Buch, das mich sehr begeistert hat, steht Betroffenen und Aktiven nun zur Seite: Ausgehend von Fallbeispielen wird erläutert, wie mensch das Umwelt-Risiko Chemie einschätzen und gesichert protokollieren kann und wie mensch aktiv werden kann. Ein gut handhabbares und verständliches Aktionshandbuch für Laien, aber auch für Fachmenschen, die sich weiterbilden wollen. Ergänzt mit Fragebögen, Erfassungsbeispielen und vielen Referenzen. Ein bißchen altmodisch im Outfit, aber exzellent in der Ausführung.

Marwin S. Legator, Sabrina F. Strawn: Umwelt-Risiko Chemie. Haug Verlag, 39,80 DM

Ökologie für alle

(la) Ein Standardlehrbuch der Ökologie ist in gut überarbeiteter Form neu erschienen: der „Odum“. Ausgehend von Kreisläufen über Gemeinschaften und Fallbeispiele finden sich in diesem Buch, das auf keinem ÖkologInnenschreibtisch fehlen sollte, die Basics der Ökologie als Naturwissenschaft. Die neue Fassung präsentiert sich um einiges leserInnenfreundlicher als die VorgängerInnen und erscheint nun auch für SchülerInnen und LehrerInnen geeignet. Es zeigt mal wieder, daß die Ökologie keine Nischenwissenschaft ist, sondern moderne und hochaktuelle Fragestellungen bearbeitet.

Eugene P. Odum: Ökologie. Thieme, 79,00 DM

Öko-Büros

(sp) Mehr als die Hälfte aller Beschäftigten verbringen ihren Arbeitstag im Büro: Durch die nicht unerhebliche Verweildauer kann der Arbeitsplatz Quelle erheblicher Gesundheitsbelastungen sein, mensch denke einfach nur mal an den netten „Geruch“ eines relativ neuen Teppich oder an die Ausdünstungen eines Laserdruckers oder Kopierers. Direkter Gesundheitsschutz ist der eine Ansatzpunkt dieses Buchs, der zweite ist der indirekte Gesundheitsschutz durch Umweltschutz. Mögliche Problemfelder aus allen „Büro-Ecken“ werden mit ihren Alternativen aufgezeigt, und damit niemand bei der Beschaffung einen wichtigen Punkt übersieht, gibt es für jedes Produkt eine Checkliste, die kopiert und der Lieferfirma zur Beantwortung vorgelegt werden kann. Die letzten 30 Seiten sind mit Selbstdarstellungen von Firmen gefüllt, die das Buch gesponsert haben – dafür ist es aber relativ preiswert und lohnt sich auch für die Einrichtung eines „Home Office“. Schade nur, daß das Buch plastikverpackt seinen Weg in die Redaktion gefunden hat.

Harald Gilch, Maximilian Gege, B.A.U.M. (Hg.): Ökologie im Büro. Eichborn, 29,80 DM

Bildung

Armutszeugnis

(ak) Ein Panorama konservativer Ideologien, so der Klappentext des Buches „Erziehung für Gott und Vaterland“ will uns der Autor Matthias Rauch liefern. Davon ausgehend soll sodann die Funktion dieser Ideologien „in der aktuellen Wertedebatte“ und in konservativen Pädagogikkonzepten der Gegenwart dargestellt werden. Doch welche Wertedebatte meint der Autor? Ist es vielleicht seine private? Wollte da vielleicht jemand nur unbedingt einen Aufhänger für sein Werk finden und hat deshalb die Tatsache mißachtet, daß aktuelle Schulpolitik an ganz anderen Problemen krankt als an konservativen Kongressen wie „Tendenzwende“?

Wie eingangs erwähnt rollt der Autor zu Beginn die Geschichte der unterschiedlichen konservativen Strömungen auf: Wer Spaß an politischen Theorien hat, könnte hier durchaus auf seine Kosten kommen. Reduziert man die knapp 30seitige Aussage des 1. Kapitels, so lassen sich die konservativen Strömungen als fortschrittsgläubig und der Wirtschaft zuarbeitend definieren. Ziel dieser, die soziale Marktwirtschaft ablehnenden Haltung, ist die Kappung des Sozialsystems. Das erste und interessanteste Kapitel könnt ihr euch jetzt schon einmal sparen.

Interessant ist außerdem, mit welcher selbstverständlichen Dreistigkeit der Autor uns seine Sicht überstülpt. Teilweise bleibt er überflüssigerweise auf der abstrakten Ebene; dies erscheint verständlich, da es ihm nur so gelingt, den Anschein klarer Argumentation zu wahren. Bei der Darstellung der Thesen des Verhaltensforschers Konrad Lorenz bleibt zum Teil unklar, was Lorenz wörtlich so geschrieben hat, und was Rauch im Umkehrschluß in Lorenz’ Aussagen hineininterpretiert. Daran können auch die umfangreichen Fußnoten und Quellenlisten nichts ändern, die wohl das sind, was mir an diesem Buch am längsten im Gedächtnis bleiben wird. Denn eins muß man dem Autor lassen: Mühe gegeben hat er sich! Doch wenn er in puncto Konservatismus schon die nach guter fachlicher Praxis üblichen Begriffsdefinitionen vornimmt, hätte er ja gleich mal seine persönliche Definition der Linken, als deren Anhänger er sich unmißverständlich zu erkennen gibt, liefern können. Das wäre ein Spaß gewesen!

Nie wird so recht klar, welche Form der Bildungspolitik der Autor denn für wünschenswert hält. Aber die Erläuterung dessen ist ja auch überflüssig, weil er ja sowieso recht hat und es ja auch viel nützlicher ist, sich in der ausführlichen Beschreibung der „Bösen“ zu ergehen. Manche Sachdarstellungen läßt er auch völlig unkommentiert stehen: Bei so viel überflüssigem Datenmaterial fehlen selbst Matthias Rauch die kommentierenden Worte. Letztendlich wird der Autor seiner eigenen Intention nicht gerecht, denn wer über ein pädagogisches Thema schreibt, sollte doch wenigstens in Teilen die konkreten Auswirkungen auf die Schule berücksichtigen. Herrn Rauch kann nur empfohlen werden, eine große Portion Praxis zu konsumieren. Vielleicht hätte er dann nicht 160 Seiten Theorie benötigt, um in seinem sogenannten „Resümee“ zu verkünden, daß sich eine „(finanzielle) Verarmung breiter gesellschaftlicher Gruppen“ immer stärker bemerkbar macht. Die ausführliche Kritik stilistischer Mängel möchte ich mir an dieser Stelle sparen, doch nur soviel, Herr Rauch: Sowohl „gesellschaftliche Kreise“ als auch „Gruppen“ sind nur im alkoholisierten Zustand „breit“, ansonsten sind sie groß!

Auch die ca. halbseitigen Einsprengsel, in denen der Autor seine Beobachtungen überraschend auf den Punkt bringt, können nicht verhindern, daß ich ein Buch selten als derartige Zumutung empfunden habe.

Matthias Rauch: Erziehung für Gott und Vaterland. Alibri, 26,00 DM

Wissenschaft

Erdnußbutter und Erdrotation

(sp) Schön, wenn WissenschaftlerInnen noch lachen können über das, was sie den ganzen Tag lang betreiben. „Kinetik der Inaktivierung von Glasgeräten“ heißt zum Beispiel ein Beitrag aus dem „Journal of Irreproducible Results“, der Vorgängerzeitschrift der „Annals of Improbable Research“, (AIR) aus welcher die Beiträge dieses Buches stammen. Da wird festgestellt, daß die Gravitationsinaktivierung die beliebteteste Methode zur Inaktivierung von Glasgeräten ist – klar, wer hat nicht schon mal ein Glas runtergeworfen. „Die Schwundrate von Glas läßt sich durch einen aus der Nuklearchemie entlehnten Begriff definieren: Halbwertszeit. Darunter versteht man die Zeitspanne, nach der sich die Zahl gebrauchsfähiger Glasgeräte einer bestimmten Art auf die Hälfte reduziert hat.“ Und das alles läßt sich dann sogar noch wunderschön in eine Formel pressen, die nur einen noch unbekannten Mysteriositätsfaktor außer Betracht läßt.

Wer sich allerdings vom Titel zum Kauf des Buches motivieren läßt, sollte sich auf eine Enttäuschung gefaßt machen. Denn nur wenige der Beiträge stammen aus „echten“ wissenschaftlichen Zeitschriften, die meisten wurden speziell für die AIR geschrieben. Und so finden sich in diesem – trotzdem recht lustigen – Band auch Beiträge wie „Der Einfluß von Erdnußbutter auf die Erdrotation“, die aber immerhin beweisen, daß mensch sich über Kunst, Geschmack und Humor vortrefflich streiten kann. (Was nicht heißt, daß dieser Beitrag schlecht wäre. Daß er es aber auf den Buchtitel gefunden hat, ist wohl einzig und allein Marketingerwägungen geschuldet.) Schade aber, daß das Buch nicht nur einen Plastiküberzug auf dem Umschlag hat, sondern auch in Plastikfolie eingeschweißt daherkommt.

Marc Abrahams (Hg.): Der Einfluß von Erdnußbutter auf die Erdrotation. Birkhäuser Verlag, 39,80 DM

Ratgeber

Alternative zum Zivildienst

(ne) In den Staatsdienst, am besten noch an der Waffe, müssen ja die meisten von uns armen männlichen Bevölkerungsmitgliedern. Wer sich nach dem Abi erstens auf der Seite der Friedliebenderen und zweitens auf der Seite derjenigen, die auch mal was erleben wollen, wiederfindet, der sollte sich auf jeden Fall das Buch zum Zivildienst im Ausland anschauen. Umfangreich wird geschildert, welche Voraussetzungen der Bewerber erfüllen muß und welche Anlaufstellen es gibt. Interessante Erfahrungsberichte aus den einzelnen Tätigkeitsfeldern erleichtern dem Leser die Entscheidung für die Stelle, die ihm am ehesten liegt. Von der Verweigerung über die Auswahl der Stelle und der Ankunft „vor Ort“ bis zur Heimkehr sind alle Stationen einer solchen „Zivi-Karriere“ abgedeckt. Eventuelle Schwierigkeiten werden genauso behandelt wie die Höhepunkte eines des Auslandsaufenthaltes. Das Buch ist übersichtlich gestaltet, enthält einige informative Grafiken und läßt in Sachen Zivi im Ausland wohl kaum eine Frage offen. Da es laut Verlag bisher das einzige seiner Art ist, wird für den interessierten Anwärter wohl kaum ein Weg an seiner Lektüre vorbeiführen.

Jörn Fischer, Oliver Gräf: Zivi weltweit – Der Andere Dienst im Ausland als Alternative zum Zivildienst. interconnections, 26,80 DM.

Umweltjobs und Praktika

(ne) Wer sich nicht scheut, auch mal was anders zu probieren, wer idealistisch genug ist, auch mal nur für Kost, Logis und frische Luft zu arbeiten, der sollte eine von den vielen Stellen ins Auge fassen, bei denen es um Kartierung von Naturschutzgebieten oder um Vogelbeobachtung, um Praktika bei Öko-Bauern oder um die Büroarbeit bei Umweltschutzorganisationen geht. Das Buch „Jobben für Natur und Umwelt“ ist eine ziemlich komplette Sammlung von Adressen, wichtigen Informationen zur Bewerbung und Erfahrungsberichten von ehemaligen PraktikantInnen. Zu jeder Kategorie, sei es nun Umweltpädagogik oder ein Auslandspraktikum, gibt es eine kurze Einführung, die das Berufsfeld beschreibt und vor eventuellen Schwierigkeiten warnt. Auf einen Blick kann man sich über die gewünschten Qualifikationen, die etwaige Bezahlung, die Anreise usw. informieren Die Beschreibungen sind nett und verständlich, und die Informationen sind auf aktuellem Stand. Das Buch sei all denen ans Herz gelegt, die vorhaben, nach der Schule oder in den Ferien ein Praktikum im Umweltbereich zu machen und sich nicht lange mit der Suche nach Adressen und Infos aufhalten wollen.

Monika Frank, Oliver Kopitzke, Frank Seidel: Jobben für Natur und Umwelt. interconnections, 29,80 DM

Ökologisch einkaufen, wo und wie?

(ne) Das Ledersofa von glücklichen Kühen und der schadstoffarme Fernseher, die hauseigene Solaranlage oder das Blockheizkraftwerk. Von A-Z gibt es im Alternativen Branchenbuch die HändlerInnen, die sich Ökologie auf die Fahnen geschrieben haben. Das Buch ist fast 500 Seiten dick, kostet aber nur 10 Mark.

Das Alternative Branchenbuch 1999. Altop Verlag, 10,00 DM

Zum Verreisen

Biohof-Urlaub

(nj) Für diesen Reiseführer wurden die unterschiedlichsten Ansprüche berücksichtigt und übersichtlich zusammengestellt: Wollen Sie vegetarische und/oder Vollwertkost, am See baden oder lieber reiten, Ihren Hund mitnehmen und auf dem Hof arbeiten oder möchten mit dem Rollstuhl kommen? Sehr viele Angebote nehmen auf die Bedürfnisse von Familien mit Kindern Rücksicht.

Preise, Anreisemöglichkeiten, Hofdaten („Mutterkuhbetrieb mit Grünlandbewirtschaftung“/„Marktfrucht- und Feldgemüseanbau mit Veredelung, eigene Backstube am Hof“) und Freizeitangebote/Verpflegungsmöglichkeiten (Restaurants, eigene Küche, Vollpension, Diäten, Läden, Direktverkauf) wurden angegeben. Nach Wunsch durfte die Beschreibung mit einem Photo und mit der Vervollständigung der Frage „Kommen Sie auf unseren Hof, weil“ verfeinert werden. Die Bauernhöfe sind allesamt Mitglied eingetragener Anbauverbände, einige besitzen zusätzlich das DLG-Gütezeichen.

Matthias Baerens, Jörg Fuss, Jan Pienkniewski: Urlaub auf Biohöfen. ECEAT, 39,80 DM

Literarisches

Schwarzer Kontinent

(nj) Tradition und Götter einerseits und modernes Leben andererseits fließen in dem Roman „Das Hausmädchen“ von Anna Darkow ineinander. Ausgehend von ihren Protagonistinnen knüpft die Autorin mit den beiden Geschichten in „Das Hausmädchen“ ein immer verzweigteres Netz der Gesellschaft im heutigen Afrika. Sie tastet sich behutsam an brennende Probleme heran: Armut, Polygamie, Aberglaube, Geldgier, die Liebe, Kinderkriegen, Gleichberechtigung. Das Zusammenleben von Männern und Frauen, individuelle Wünsche und Träume, Respekt vor der Tradition und wirtschaftliche Notwendigkeiten müssen von den Menschen unter einen Hut gebracht werden.

Beim Lesen lernt man die einzelnen Menschen verstehen, auch wenn sie z.T. als Glieder einer habgierigen und gewissenlosen Gesellschaft funktionieren. Amma Darko urteilt nicht, sondern malt ein einfühlsames, eindrucksvolles Bild einer fremden, „exotischen“ und doch vertrauten Welt im heutigen Ghana.

Darko Amma: Das Hausmädchen. Schmetterling Verlag, 26,80 DM

Menschen

Entspannend

(la) Der Mosaik-Verlag hat mit der Serie „Mosaik for Life“ eine nette Serie von „Gesundheitshandbüchern“ verlegt. In dieser Reihe liegt nun ein Massagebuch vor, das Massagepraktiken für Lockerung und Entspannung beschreibt. Gut strukturiert finden sich die verschiedenen Körperteile und ausführliche Beschreibungen, die mit Fotos illustriert sind (über deren Qualität sich allerdings streiten ließe...). Als Handbuch zum Nachschlagen recht nett, aber für AnfängerInnen ein wenig zu kurz gefaßt.

Mario-Paul Cassar: Massage. Mosaik, 24,90 DM

Wann ist ein Mann ein Mann?

(la) Mensch kennt das, kaum kommt mensch in die Pubertät, ändert sich alles, neue Fragen eröffnen sich, die von allen möglichen selbsternannten RatgeberInnen, vor allem in Jugendzeitschriften, beantwortet werden. Vieles bezieht sich auf Mädchen, die mit RatgeberInnen quasi groß werden. Aber was soll mann denn von all dem Schwachsinn lesen? Wie denn wirklich mit den Eltern fertig werden, wie rauskriegen, wie mann Mädchen küßt? Mit dem starken Buch für Jungs, das im Mosaik-Verlag erschienen ist, kann mann jetzt qualitativ hochwertig und mit pfiffigen Ideen solche Probleme lösen oder zumindest verstehen. Zusammen mit vielen Männern, Jungs, Sportlern, Wissenschaftlern usw. haben die AutorInnen endlich eine „Marktlücke“ geschlossen. Erwachsenwerden mit Spaß und Stil wird jetzt auch für Mann einfach. Ein wirklich schönes (auch schön anzusehendes) Buch, das sich den Platz auf dem Nachttisch verdient hat.

Brigitte Beil, Cornelia von Schelling: Das starke Buch für Jungs. Mosaik, 29,90 DM

Zum Hören

Vogelstimmen

(uh) „Ein Vogelstimmenkonzert am frühen Morgen – im Vordergrund Rotkehlchen, Mönchsgrasmücke, Singdrossel und Buchfink.“ Was sich zunächst nach ungewöhnlicher Ornithologenpoesie anhört, entpuppt sich schon bald als eine für jedermensch interessante Aufnahme von Lockrufen und Gesängen verschiedener Vögel Mitteleuropas.

Von Amsel bis Zilpzalp werden insgesamt 24 Vogelarten, in Park und Garten heimisch, in ihrem Gesang vorgestellt, so dass die/der aufmerksame HörerIn mit etwas Übung bei der nächsten Radeltour das „Dschwüid-gigi“ eines Grünfinks ganz leicht vom „Sisi-tscherretetet“ einer Blaumeise unterscheiden kann. Im Booklet gibt es außerdem noch eine Menge weiterer Erläuterungen und die jeweils gesprochenen Begleittexte. Man muss also nicht unbedingt VogelliebhaberIn sein, um an dieser „informativen Meditation“ Gefallen zu finden.

Vogelstimmen in Park und Garten – 1, CD bzw. MC, DM 19,95 bzw. 14,95. AMP Europe, Roland Fiala, Am Graspoint 44, D-83026 Rosenheim


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