Juckreiz Die Jugendumweltzeitung aus Berlin
(co) Nach sechs Jahren erreichte eine internationale Koalition aus Naturschützern, Wissenschaftlern und Politikern die Einstellung eines gigantischen Vorhabens der mexikanischen Regierung und der Mitsubishi Corporation zur Meersalzgewinnung mitten im größten Biosphärenreservat Lateinamerikas. Das Wasser sollte aus der Lagune San Ignacio entnommen werden, der weltweit letzten ungestörten Kinderstube des Grauwals. Umweltschützer befürchteten eine große Natur- und Umweltkatastrophe.
Die Lagune San Ignacio liegt in der Pufferzone des Kerngebietes des Biosphärenreservats El Vizcaìno auf der mexikanischen Halbinsel Baja California. Das Reservat wurde 1988 nach mexikanischem Recht gegründet. 1993 erhielt es den Status eines Welt-Naturerbes der UNESCO. Seit 1976 ist die Umgebung der Lagune bereits Walschutzgebiet. Der ostpazifische Grauwal findet seit Jahrmillionen in den Buchten von Baja California ideale Bedingungen für die Überwinterung und die Geburt und Aufzucht seiner Jungen vor. Durch den Walfang war er jedoch bereits zum Ende des 19. Jahrhunderts an den Rand der Ausrottung gebracht worden. Von ehemals ca. 25.000 Tieren im Ostpazifik waren damals nur noch einige hundert übrig geblieben. Erst seit dem Walfangverbot vor etwas mehr als 50 Jahren hat sich die Population wieder auf etwa 22.000 Exemplare erholt allerdings nur im Ostpazifik. Sie konnte von der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Arten gestrichen werden.
Dieser Erfolg des Naturschutzes drohte durch die bevorstehende Salzgewinnung in Gefahr zu geraten. Doch nicht nur die Wale, alle Tier- und Pflanzenarten der Lagune und ihrer Umgebung wären durch Mitsubishis Salzgewinnungsanlage bedroht worden, darin sind sich die Naturschützer einig. In El Vizcaìno gibt es viele endemische Arten, das heißt Arten, die sonst nirgendwo leben. Außerdem kommen Seelöwen, Delphine, Meeresschildkröten, Pumas, Wüstenfüchse, Hornschafe, eine äußerst seltene Antilopenart, mexikanische Falken, weiße Pelikane und Fischadler in dem Gebiet vor. Die Umgebung von San Ignacio ist ein Vogelhabitat von Weltrang. 72 der Tierarten stehen unter Schutz von ihnen sind sechs vom Aussterben bedroht. Und El Vizcaìno beherbergt mehr Pflanzenarten als jede andere Region Baja Californias.
Schon 1994 hatte das Joint-Venture-Unternehmen Exportadora del Sal S.A. (ESSA) zwischen der mexikanischen Regierung und der Mitsubishi Corporation seine ersten Pläne für das Salzgewinnungsprojekt öffentlich gemacht. 20.000 Liter Meerwasser sollten pro Sekunde aus der Lagune San Ignacio gepumpt und auf ein nahe gelegenes Verdunstungsfeld von der Größe Frankfurts geleitet werden, um dort 7 Millionen Tonnen Salz im Jahr zu gewinnen. Die Anlage wäre damit die größte der Welt gewesen. Ganze 200 neue Arbeitsplätze wären mit dieser 120-Millionen-Dollar-Investition geschaffen worden.
Die Gewinnung von hochwertigem Salz stellt hohe Anforderungen an den Standort. Häufigkeit und Dauer der Sonneneinstrahlung, Vorhandensein geeigneter Verdunstungsflächen, Salzgehalt des Wassers, Qualität des Salzes, geographische Lage für den Bau von Produktions- und Transport-Anlagen all diese Faktoren sind in der Umgebung der Lagune San Ignacio optimal für die Salzgewinnung. Keine andere Region Baja Californias erfüllt all diese Voraussetzungen. Aus diesem Grund hielt ESSA trotz massiver Proteste lange an dem Vorhaben fest.
Die Firma ESSA betreibt bereits seit 1957 nördlich von San Ignacio in der Bucht Ojo de Liebre in der Nähe des Ortes Guerrero Negro Salzgewinnung in großem Stil. Eine offizielle Untersuchung der mexikanischen Umweltbehörde PROFEPA verzeichnete dort allein 1995 über 250 Umweltvergehen. Die giftigen Salzabwässer des Großkonzerns führten unter anderem zu mehrfachem Fischsterben und zum Tod von Dutzenden Meeresschildkröten der Art Chelonia agassizi. Die meisten Vergehen wurden bis heute nicht verfolgt.
Die Bevölkerung von Guerrero Negro wuchs aufgrund der Anziehungskraft der Industrie von anfangs weniger als hundert Einwohnern auf einige zehntausend und übt heute zusätzlich Druck auf die Natur aus. Die Grauwale mieden die nahegelegene Lagune seit dem Beginn der industriellen Aktivitäten bei Guerrero Negro.
Mitsubishi bestreitet diese Erkenntnisse. Wie in einer Presseerklärung verlautbart, gehe von der Salzanlage bei Guerrero Negro keine Beeinträchtigung der Grauwale aus. Das Unternehmen sei besonders stolz auf seine hervorragenden ökologischen Leistungen, die es dort vollbracht habe. Umweltschützer sind sich jedoch einig, dass dort ein ökologisches Desaster angerichtet wurde.
Der größte Teil des Salzes (also des Natriumchlorids) aus Baja California wird nicht zu Küchensalz verarbeitet. Es wird unbearbeitet ins Ausland exportiert und findet in der Chlorindustrie von Mitsubishi Chemical Verwendung. Das von ESSA produzierte Salz sei eines der reinsten der Welt, so Dr. Mark Spalding, Forschungsstipendiat im Zentrum für US-mexikanische Studien an der University of California in San Diego. Seit langem untersucht er Mitsubishis Salzoperationen in Mexiko. Ich sage es einmal so: Wenn Sie Chlorverbindungen erhalten wollen, um Papier zu bleichen, dann wollen Sie unbedingt Salz aus Baja California dafür bekommen. Mitsubishis Unternehmung bei Guerrero Negro liefert bereits 50 Prozent des Industriesalzes Japans. ESSA exportiert außerdem in die USA, nach Kanada, Neuseeland und in verschiedene Staaten Südamerikas.
Die Expansion der Salzgewinnung bei Mitsubishi geht einher mit der globalen Ausweitung der chemischen Industrie, einschließlich der Produktion von Chlorverbindungen. Neue Fabriken für die Herstellung von Chloriden wurden in den vergangenen Jahren vor allem in Entwicklungsländern errichtet. Natriumchlorid wird für die Herstellung aller Chlorverbindungen benötigt. Von allen umwelt- und gesundheitsgefährdenden Stoffen liegen sie an erster Stelle. Die meisten Pestizide und Desinfektionsmittel sind Chlorchemikalien. Bei Herstellung und Verbrauch von Chlorverbindungen entstehen als Nebenprodukt große Mengen von Dioxinen. Die Auswirkungen der Salzproduktion der Mitsubishi Corporation tragen weltweit zu lokalen Giftproblemen bei.
Zurück zur Lagune San Ignacio: Das Wasser der Lagune hat einen höheren Salzgehalt als das Wasser im offenen Meer. Diese hohe Salzkonzentration sorgt für den nötigen Auftrieb, den die noch unbeholfenen Walkälber benötigen, um das Schwimmen zu erlernen. Durch den Abzug des Wassers aus der Lagune durch die Pumpen des neuen Salzwerks aber wären täglich 1,7 Milliarden Liter Wasser mit niedrigerem Salzgehalt in die Lagune geströmt. Die Aufzucht der Waljungen wäre dadurch erschwert worden. Für die Salz-Konzentrations- und Kristallisationsgebiete hätten Mangrovenwälder gerodet, die Wanderwege von Wildtieren durchschnitten und eine Veränderung des Wasserabflusses in Kauf genommen werden müssen. Für die Frachtschiffe zum Abtransport des Salzes wäre ein über zwei Kilometer langer Pier gebaut worden. Die Route der Schiffe hätte die Wanderwege der Wale gekreuzt Zusammenstöße mit den Tieren wären unvermeidlich gewesen. Die Kinderstätte der Meeressäuger wäre zudem durch giftiges Abwasser verseucht worden: Die hoch konzentrierten Salzabwässer der Verdunstungsfelder enthalten toxische Konzentrationen an Magnesiumsulfat, Brom und Bor sowie eine Reihe anderer Chemikalien. Sie werden in regelmäßigen Zeitabständen konzentriert ins Meer entlassen und bedrohen dort Flora und Fauna. Hinzu kommen die Rückstände der Motoren und das Schweröl der Lastschiffe. Die hauptsächlich vom Fischfang lebende einheimische Bevölkerung befürchtete eine Vergiftung der Fischbestände und bangte um ihre Existenz. Die Fischer sahen auch ihre Zusatzeinnahmen durch das florierende Geschäft mit dem whale-watching schrumpfen. Millionen von Meerestieren wären zudem von den starken Pumpen mit abgesaugt worden.
Die Zulieferungswege, der Bau von Arbeits- und Wohngebäuden, die kilometerlangen Förderbänder und andere infrastrukturelle Maßnahmen hätten weitere Natur zerstört. Durch Straßenbau, Siedlungen, Störungen der Tiere und wirtschaftlichen Aktivitäten der zunehmenden Bevölkerung wäre das Gebiet zusätzlich belastet worden.
Dabei ist die mexikanische Umweltgesetzgebung nicht einmal schwach auf der Brust. Umweltverträglichkeitsprüfungen sind bei jeder geplanten Industrieanlage vorgeschrieben. Beinahe zwei Millionen US-Dollar hat sich Mitsubishi seine beiden Umweltverträglichkeitsstudien zu ihrem Projekt bei der Lagune San Ignacio kosten lassen. Unfassbar, dass von 465 Seiten [der ersten Umweltverträglichkeitsprüfung von 1995; d. Red.] nur 23 Zeilen den Grauwalen gewidmet sind, empört sich Homero de Aridjis der Grupo de los Cien, einer mexikanischen Vereinigung von Umweltorganisationen.
Die Studie kam zu dem Ergebnis, das neue Werk könne vollständig ökologisch verträglich betrieben werden. Jared Blumenfeld, Director of Habitat beim Internationalen Tierschutzfonds (IFAW) sieht das anders: Die Behauptung Mitsubishis, die Anlage werde im Einklang mit der Natur betrieben, ist absurd, nachdem es beim ersten Werk so viele Probleme gegeben hat.
So kommen auch die Gutachten der mexikanischen Regierung und der Gegner des Projektes zu anderen Ergebnissen als Mitsubishi. Das mexikanische Ökologie-Institut (INE) des Umweltsekretariats SEMARNAP wies die erste Umweltverträglichkeitsstudie als unhaltbar zurück. Das Projekt verletze bestehende naturschutzrechtliche Zonierungen und bringe bedrohte Tier- und Pflanzenarten in Gefahr. Die internationale Koalition zum Schutz der Lagune San Ignacio (der allein in Mexiko über 50 Natur- und Umweltschutzgruppen angehören) beauftragte ein Gremium von 34 Wissenschaftlern, darunter 9 Nobelpreisträger, den Fall zu untersuchen. Das Gremium kam zu dem Schluss, dass das Salzgewinnungsprojekt die drei Hauptgefährdungen von Walen in die Gegend von San Ignacio gebracht hätte, wenn man einmal vom Walfang absehe: den Verlust von Habitat, Unfälle (mit Schiffen)...und die langsame, aber unaufhaltsame biologische Anhäufung von Schadstoffen in den Körpern der Wale.
Die internationale Gegnerschaft setzte öffentlichkeitswirksame Mittel ein, um Mitsubishi an den Pranger zu stellen. In Reaktion auf eine Anzeige des Konzerns in der New York Times wurden in US-amerikanischen und deutschen Zeitungen ganzseitige Gegen-Anzeigen geschaltet. Sie zeigten Mitsubishis Verlust an Glaubwürdigkeit auf. Die deutsche Anzeige erschien im Januar 2000 und wurde von über sechs Millionen Mitgliedern großer und kleiner Umweltverbände getragen. Die Koalition zum Schutz der Lagune rief zu einem Boykott aller Produkte der Mitsubishi-Gruppe auf. Die Organisation Corporate Watch des Transnational Resource and Action Center (TRAC) in San Francisco verlieh Mitsubishi den Greenwash Award, eine Auszeichnung für hervorragende Bemühungen um ein grünes Deckmäntelchen. Die Mitsubishi Corporation, Mitsubishi Chemical und ESSA wurden mit jeweils einer Tonne Plankton belohnt der Nahrung der Grauwale. Es wurde vor den Toren ihrer Büros angelandet. Millionen Briefe wurden an den Präsidenten der Mitsubishi Corporation, Mikio Sasaki, geschrieben. In mexikanischen Zeitungen und Fernsehsendungen stand das Thema ESSA ganz oben auf der Tagesordnung. Ein eigens dafür gegründeter Ausschuss des mexikanischen Parlaments befasste sich mit der Angelegenheit. US-amerikanische Städte und Wirtschaftsunternehmen wirkten auf Mitsubishi ein. Große Investmentfirmen stoppten Gelder für Mitsubishi geplante Investmentvorhaben oder zogen schon gewährte Gelder zurück. Die kalifornische Küstenkommission der USA hatte sich bereits in den Anfängen der Planung offiziell gegen die Entsalzungsanlage ausgesprochen. Bei einem Kongreß in Bad Neuenahr verabschiedeten Parlamentarier aus 60 Ländern eine Resolution gegen das Projekt. Sie forderten die UNESCO auf, dem El Vizcaìno-Reservat den Status Welt-Naturerbe in Gefahr zuzuweisen. Jegliche industrielle Nutzung wäre damit ausgeschlossen worden.
Nachdem PROFEPA im Juli 1998 den direkten Zusammenhang zwischen dem Ablassen giftigen Salz-Abwassers durch ESSA bei Guerrero Negro und dem Tod von 94 Meeresschildkröten festgestellt hatte, reichte die Naturschutz-Koalition im März 1999 Klage beim mexikanischen Bundesgericht gegen ESSA ein. Im Juni 1999 legte PROFEPA der Koalition alle bisherigen Gutachten über ESSA vor.
Auch die meisten in der Umgebung der Lagune lebenden Menschen, allen voran die Bewohner des Fischerdörfchens Punta Abreojos, wandten sich gegen das Projekt von ESSA.
Im August 1999 entsandte die UNESCO schließlich ein internationales Expertenteam des Welt-Naturerbe-Komitees nach El Vizcaìno, um sich selbst ein Bild zu machen. Der Ende 1999 veröffentlichte Bericht sieht das Biosphärenreservat unter den bestehenden Bedingungen nicht als gefährdet an. Die Bemühungen aller Beteiligten, sich für die Integrität des Reservates einzusetzen, wurde ausdrücklich gelobt. Die Notwendigkeit zum Schutz der biologischen Vielfalt und des Landschaftswertes des Gebietes wurde unterstrichen. Bei einer Veränderung des Status Quo müsse jedoch der Schutzstatus unverzüglich erneut überprüft werden.
Mitsubishis Auslegung des UNESCO-Reports schildert Steve Wechselblatt von der Mitsubishi International Corporation (MIC) (der US-amerikanischen Tochterfirma der Mitsubishi Corporation): Ironischerweise widersprechen die Ergebnisse des Reports direkt den Stellungnahmen der Aktivistengruppe. Der Report bestätige deutlich, dass eine Salzgewinnungsanlage im Einklang mit einem Welterbegebiet arbeiten kann und den Walen nicht schadet. Hinsichtlich der bevorstehenden Salzgewinnung bei San Ignacio hielt der Konzern die Umweltfrage für gelöst. Mit der Fortführung des Vorhabens wurde gerechnet.
Überraschenderweise erklärten der mexikanische Präsident Ernesto Zedillo und der MIC-Präsident James E. Brumm dennoch am zweiten März 2000 das Projekt für beendet. Der Präsident der Mitsubishi Corporation, Mikio Sasaki, ließ verlauten, die Gesellschaft habe erkannt, dass neben der Umweltbelastung auch andere Faktoren bedacht werden müssen, wie zum Beispiel der Einfluss eines Projekts dieser Größenordnung auf die Landschaft. Die Bewahrung des Gebietes in seinem jetzigen natürlichen Zustand sei wichtiger als mit dem Salzgewinnungsprojekt fortzufahren, auch wenn es eine ökologisch nachhaltige Entwicklung gewesen wäre. Mitsubishi habe sich aufgrund des internationalen Drucks für die Nicht-Fortsetzung des Projektes entschieden. Der Konzern habe sich von Anfang an hinter die Entscheidungen der mexikanischen Regierung gestellt, weil diese am besten beurteilen könne, wie ihr Erbe zu schützen sei.
Wir Mexikaner schaffen eine neue Kultur der Wertschätzung, des Respektes und des Schutzes der natürlichen Ressourcen unseres Volkes, so der mexikanische Präsident Zedillo in seiner Stellungnahme. Warum die Entscheidung erst zu einem Zeitpunkt gefällt wurde, als bereits ein großer Teil der mexikanischen Devisen in die Projektplanung geflossen war, sagte er nicht.
Auf Seiten der Gegnerschaft wird vermutet, dass Mitsubishis Angst vor Imageverlust zu der Projektaufgabe geführt hat. Offiziell sind sämtliche Vorhaben des größten Konsortiums der Welt umweltverträglich und dienen einer ökologisch nachhaltigen Entwicklung. Diesen Eindruck erwecken auch Mitsubishis Internetseiten. Dass viele Fachleute dies im Falle der Lagune San Ignacio widerlegt hatten, war dem Konzern vielleicht nicht ganz geheuer. Darüber lässt sich nur spekulieren. Fest steht: Mitsubishi hat sich professionell aus der Affäre gezogen: Die Firma beugt sich der ihrer Meinung nach unwissenschaftlichen Ansicht einer breiten Gegnerschaft. In den offiziellen Erklärungen der Konzernmanager besteht diese Gegnerschaft nur aus Landschaftsästheten.
Die Mitsubishi Corporation und Mitsubishi Chemical werden ihre Produktion ausweiten, ob nun in Baja California oder an einem anderen Ort. Für das Konsortium ist das sicher wirtschaftlich leicht zu verschmerzen.
Dennoch: An der Lagune San Ignacio hat diesmal die Natur gewonnen.
Eine Übersicht über die Hintergründe zum Salzgewinnungsprojekt von San Ignacio gibt die Studie des Natural Resources Defense Council in San Francisco
Alles zum Thema transnationale Konzerne findet sich auf der Internetseite von Corporate Watch, Transnational Resource and Action Center (TRAC), San Francisco
Zum Thema Bedrohung der Meere:
GELPKE, NIKOLAUS K., (Hg.) (1992): Un-endliches Meer Zerstörung des marinen Ökosystems. focus: ökozid 8, Focus Verlag, Gießen
GESAMP REPORT (1992): Impact of oil and related chemicals and wastes on the marine environment. International Maritime Organization.
HORTON, T. & W. M. Eichbaum (1991): Turning the Tide. Saving the Chesapeake Bay. Island Press, Washington D. C.
MANN BORGESE, E. (1985): Die Zukunft der Weltmeere ein Bericht an den Club of Rome. Europa Verlag, Wien
PETERMANN, R. M. & M. MGONIGLE (1992): Statistical Power Analysis and the Precautionary Principle; Marine Pollution Bulletin 24(5): 231-4
STREBBING, A. R. D. (1992): Environmental Capacity and the Precautionary Principle; Marine Pollution Bulletin 24(6): 287-95
Zum Thema Wale:
HUNTER, ROBERT L. (1979): Rettet die Wale die Fahrten von Greenpeace. Kübler-Verlag, Lampertheim
WATSON, PAUL (1994): Ocean warrior: Mein Kreuzzug gegen das sinnlose Schlachten der Wale. Ehrenwirth Verlag, München
HOYT, ERICH (1987): Alle Wale der Welt The Whale Watchers Handbook. Conrad Stein Verlag, Kiel
DEIMER, PETRA (1983): Das Buch der Wale. Wilhelm Heyne Verlag, München
DEIMER, PETRA (1982): Könige der Meere. Engelbert Verlag, Balve
ELLIS, R. (1980): The Book of Whales. Alfred A. Knopf, New York
WATSON, L. (1981): Sea Guide to the whales of the world. Hutchinson, London
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