Juckreiz Die Jugendumweltzeitung aus Berlin
(ak) Bei den meisten beginnt es, wenn sie von zu Hause ausgezogen sind: Wie soll der Speiseplan gestaltet werden, wenn man ein halbwegs anspruchsvoller Mensch ist und nicht immer von Mensa, Pizza-Service und Falafelstand leben möchte? Dieses Problem zu lösen, hatte sich die Juckreiz-Redaktion vorgenommen. Deshalb testeten wir zehn vegetarische Kochbücher. Dabei achteten wir insbesondere auf die Eignung für Anfänger. Zum Kochen haben wir ein Redaktionsmitglied genommen, das von sich selbst behauptet, absolute Kochanfängerin zu sein. Aus jedem Buch probierten wir ein Rezept aus. Das Ergebnis wurde von jedem unserer Testesser mit einer Note von 1-10 bewertet, wobei 10 die Höchstpunktzahl darstellte. Doch auch nach anderen Kriterien testeten wir die Bücher: wie leicht sind die Zutaten zu beschaffen, wie exotisch ist die Rezeptauswahl. Weil letzteres natürlich Geschmackssache ist, heißt eine zehn beim Kriterium exotisch auch nur, dass die Rezepte besonders exotisch sind. Das letzte und vielleicht wichtigste ist die Punktzahl beim Gesamteindruck. Denn auch wenn das Testrezept vielleicht nicht so geschmeckt hat oder manche Zutat etwas schwieriger zu besorgen ist, so zählte für uns auch der Gesamteindruck des Kochbuches. Zwei Kochbücher erschienen uns für Anfänger, aber nicht nur für diese, besonders geeignet: Das „OX-Kochbuch“ und „Vegetarisch kochen köstlich wie noch nie“. Doch auch die meisten anderen finden sicherlich ihre Anhänger, wenn auch mit Einschränkungen. So ist auch die Rezeptsammlung vom „Raben Ralf“, „Vegetarisch for beginners“ und „Köstliche Getreideküche“ durchaus zu empfehlen. Die einzige ausdrückliche Warnung möchten wir vor „Kochen für mich“ aussprechen.
Zwei der getesteten Rezepte möchten wir Euch hier vorstellen.
Auberginendöner (aus: Der Rabe Ralf)
Zutaten: 1 Fladenbrot, 2 mittelgroße Auberginen, 2-3 Tomaten, 100 g Schafskäse, 100 g Naturjoghurt, 1 Zehe Knoblauch, Salz, einige Blättchen Minze.
Die Aubergine quer in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden. In einer beschichteten Pfanne und mit recht viel Öl goldbraun braten und ggf. auf einem Küchentuch abtropfen lassen. Das Fladenbrot vierteln und so 3-4 Minuten im Ofen aufbacken. Inzwischen den Joghurt, mit der zerdrückten Knoblauchzehe (geht auch mit einer Gabel) und der gehackten Minze verrühren, mit Salz abschmecken. Die Fladenbrotviertel von der Spitze her flach einschneiden, so daß die Kruste außen nicht beschädigt wird. Innen mit der Joghurtsoße bestreichen und mit den fritierten Auberginenscheiben und Tomaten belegen. Lecker ist es, wenn noch ein paar Scheiben Schafskäse in die Brote mit hineingelegt werden.
Kartoffelpizza (aus: Vegetarisch kochen)
Zutaten: 200 g Sahne, 3 Eier, ¼ TL Salz, ½ TL getrockneter Majoran, 100 g frisch geriebener Parmesan, 1kg mehlig kochende Kartoffeln. Für den Belag: 1 große Dose geschälte Tomaten (800g), Salz, Pfeffer, ½ TL getrocknetes Basilikum, 2 Knoblauchzehen, 300 g Mozarella, etwa 70 g Olivenöl. Für die Form: Butter.
Den Backofen auf 210 Grad, den Heißluftherd auf 190 Grad vorheizen. Die Sahne mit den Eiern verquirlen. Das Salz, den Majoran und den Parmesan unterrühren. Die Kartoffeln waschen, schälen, sofort auf der Rohkostreibe in die Eiersahne raffeln und gut untermengen. Den Teig evtl. nachsalzen. Eine ausreichend große, feuerfeste, rechteckige Form mit Butter ausstreichen. Den Teig in die Form füllen (er soll etwa 2 cm dick sein) und 20 Minuten auf der mittleren Schiene des Backofens vorbacken. Inzwischen die Tomaten abtropfen lassen und mit einer Gabel zerdrücken. Mit Salz, Pfeffer und dem Basilikum abschmecken. Die Knoblauchzehen schälen und durch die Presse in die Tomatensauce drücken. Den Mozarella abtropfen lassen und in Scheiben schneiden. Zuerst die Tomatensauce, dann die Mozzarellascheiben auf dem Kartoffelboden verteilen. Den Käse salzen. Die Pizza mit Öl beträufeln und in etwa 20 min. fertig backen.

Das Punk-Kochbuch
Von Anfang an war die Rezeptseite ein fester Bestandteil des Punk-Fanzines „OX“. Weil diese so viel Anklang gefunden hat, haben sich die Macher entschieden, die dort erschienen vegetarischen und veganen Rezepte in einem Buch zusammenzufassen. Und das Ergebnis ist der Volltreffer! Endlich mal Rezepte, die aus dem bekannten Einerlei der vegetarischen Rezepte herausfallen, schnell und lecker sind. Ob Hauptgerichte, Vorspeisen oder Bratlinge, das OX-Kochbuch bietet alle Rezeptarten die auch die konventionellen Kochbücher bieten, allerdings mehr umgangssprachlich geschrieben, so dass man richtig Lust bekommt, sofort mit dem Kochen anzufangen. Obwohl es vollkommen fotofrei ist, macht es auch Spaß, einfach so darin zu lesen. Die jeweils „passenden“ Musiktips als Beigabe zu jedem Rezept sind nett, aber wohl eher dazu da, das Lesen im Buch noch kurzweiliger zu machen. Auch wenn unser Testrezept mit nur vier Punkten nicht so doll war und sicher zumindest ein Rezept meiner Meinung nach nicht klappen kann (zu viel Spinat beim Malcesiner Spinatauflauf ! Da steht doch das Wasser in der Form!), so ändert das nichts daran, dass hier ein großes Werk geschaffen wurde, dessen Fortsetzung ebenfalls schon erhältlich ist. Gut gefallen haben auch die konzernkritischen bzw. ökologischen Tips und die Darstellung grundsätzlicher Küchentechniken. Auch Anfänger werden hieran ihre Freude haben.
Das OX-Kochbuch, Ventil-Verlag, 9,20 Euro.
Das Bildkochbuch
Zu jedem Rezept ein schönes großes Bild, das war erkennbar der Anspruch des Buches „Vegetarisch kochen“. Und auch sonst hat das Kochbuch viel zu bieten: nämlich eine Vielzahl abwechslungsreicher Rezepte, die wie die Autorin sagt, weder „alternativ“ noch „exotisch“ sind, sondern einfach gut schmecken. Aufläufe mit und ohne Getreide, Bratlinge, recht viele Salate und ein recht umfangreicher Backteil fallen beim ersten Blick hinein auf. Unser Testrezept, die Kartoffelpizza, fand mit sieben Punkten einhellige Begeisterung bei den Redaktionsessern. Allerdings stellte sich die Mengenangabe „für 6-8 Personen“ als nicht zutreffend heraus. Da wurden gerade mal vier Leute satt. Ansonsten finden sich auch hier einige grundsätzliche Zubereitungsmethoden und Hinweise zu gesunder Ernährung. Etwas überflüssig erscheint das bebilderte Lebensmittellexikon am Ende. Denn wie Gemüse aussieht und das es sehr gesund ist, das konnten wir uns eigentlich schon denken. Jedoch werden natürlich auch andere Lebensmittel vorgestellt z.B. die unterschiedlichen Getreidearten. Insgesamt ein auch für Anfänger empfehlenswertes Buch, dessen Rezepte mit viel Sorgfalt zusammengestellt wurden.
Vegetarisch kochen köstlich wie noch nie, Eva Rittinger, Bechtermünz Verlag, 7,95 Euro.
Das Buch ist nicht über den Buchhandel erhältlich, sondern nur noch über die Verlagsgruppe Weltbild beziehbar. Bestelltelefonnummer 0180/35 43 28 (0,12 Euro/Min.)
Der Rabe Ralf kocht und bäckt
„Der Rabe Ralf“ ist die monatlich erscheinende Umweltzeitung der Grünen Liga, und auch die dort erscheinende Rezeptseite wurde nun in einem Heft zusammengefasst. Der einhellige Eindruck der Testbelegschaft: „Da muß man sich auskennen!“ Denn häufig sind die Arbeitsschritte nicht sehr ausführlich dargestellt, und bei unserem Testrezept, dem Auberginendöner, wurde mal eben auch auf das Rezept nebenan verwiesen, was die Sache etwas unübersichtlich macht. Dem Geschmack tat das jedoch keinen Abbruch. Der Auberginendöner traf in der Redaktion auf einhellige Begeisterung. Grundsätzliches zum Kochen findet man nicht so viel, dafür aber eine Menge Hintergrundinformationen zur Kulturgeschichte der jeweiligen Pflanze, über Transportwege und auch Rezepte für nicht so bekannte Kulturpflanzen wie Pastinaken und Topinambur. Größtenteils ist das Kochbuch so gestaltet, dass einer Pflanze und den dazugehörigen Rezepten eine ganze Seite gewidmet ist, was doch eine nette Idee ist. Erstaunt waren wir darüber, dass in dem Kochbuch eines Umweltmagazins auch zwei Rezepte mit Speck zu finden sind. Außerdem fehlen die Personenangaben. Alles in allem ein sehr vielfältiges Heft, allerdings für blutige Anfänger, die auch erst mal die Standardsachen kennen lernen möchten, eher nicht so geeignet.
Der Rabe Ralf-Kochbuch, Selbstverlag, 3,00 Euro in bar oder Briefmarken. Zu bestellen bei: Der Rabe Ralf, c/o Grüne Liga Berlin e.V., Prenzlauer Allee 230, 10405 Berlin.
Das selbsternannte Anfängerbuch
„Vegetarisch for beginners“ verspricht das üppig illustrierte und recht hübsch aufgemachte Kochbuch, und in der Tat sind die Rezepte relativ ausführlich dargestellt. Auch unser Testrezept war sehr einfach, fand aber viel Beifall bei den Testessern, wie die acht Punkte hierfür zeigen. Als ökologisch vorbildlich empfanden wir die Saisontabellen für Obst und Gemüse. Auch werden unterschiedliche Lebensmittel und Verarbeitungshinweise dargestellt. Jedoch muss trotzdem gesagt werden, dass das Buch soo anfängergeeignet nun auch nicht ist. Der Titel scheint nicht ganz so ernst gemeint, denn die Rezepte haben einen sehr unterschiedlichen Schwierigkeitsgrad. Von der Geschmacksrichtung her gibt es viel Ausgefallenes und Exotisches, z.B. zeigen sich viele Einflüsse aus der chinesischen, indischen oder thailändischen Küche. Aber auch mal eine bodenständige Kartoffelsuppe oder Nudelgerichte sind dabei. Insgesamt ein etwas chickeres Kochbuch, das auch mal ausgefallene Zutaten erfordert. Komisch allerdings, dass die Fotos auf dem Titelbild und auf der ersten Seite nicht auch als Rezepte zu finden sind.
Vegetarisch for beginners, Barbara Rias-Bucher, Cormoran-Verlag, 7,95 Euro.
Das Grundkochbuch
Als vegetarisches Grundkochbuch, gerade auch für junge Menschen, versteht sich „Unser vegetarisches Kochbuch Nr. 1“. Zwar wird auch kurz auf den umweltschädigenden Aspekt der Nutztierhaltung eingegangen, aber das ist erkennbar nicht das Anliegen des Buches. Es geht einfach um eine gesunde vegetarische Ernährung. Entsprechend seiner Zielgruppe findet sich zu Beginn erst mal einiges zu den Themen schonendes Garen, Einkaufen, Vorräte, Kräuter, und auch eine Saisontabelle für Obst und Gemüse ist dabei. Doch trotz des Anspruches, besonders Kochanfänger anzusprechen, war unseren Testern nicht klar, wie denn z.B. Austernpilze geputzt werden und was genau „Überbrühen“ heißt. Unser Testrezept „Zuchini-Kartoffel-Gratin“ erhielt sechs Punkte. Insgesamt handelt es sich um ein eher bodenständiges, recht ansprechend mit vielen Fotos gestaltetes Kochbuch, dessen interessante Rezepte auch eher diejenigen sind, die etwas mehr Zeit brauchen.
Unser vegetarische Kochbuch Nr. 1, Gräfe und Unzer Verlag, 15,90 Euro.
Das Getreidekochbuch
Klein und fein ist das Buch „Köstliche Getreideküche“. Dabei handelt es sich um eine Zusammenstellung von Getreiderezepten aus den verschiedenen Kochbüchern des pala-Verlages. Aufgeteilt ist das Buch nach den unterschiedlichen Getreidesorten und bietet neben Kapiteln wie Weizen und (natürlich) Grünkern z.B. auch zahlreiche Rezepte für Buchweizen oder Hirse. Positiv fällt auf, das die Zutaten recht leicht zu beschaffen und die Rezepte auch eher leicht sind. Ein kleines Büchlein für umweltbewusste Gemüter, das sich auch gut zum Verschenken eignet.
Köstliche Getreideküche, Christine Waßmann, pala-verlag, 8,80 Euro.
Das Yuppie-Kochbuch
Trotz der etwas billig wirkenden Aufmachung zeigt sich schnell, dass hier die etwas edlere Küche mit exotischem Einschlag dargestellt werden soll. Dementsprechend kommen auch mal Zutaten wie Kokosmilch, Ingwer und Shiitake-Pilze vor. Doch bei genauerem Hingucken stellt sich heraus, dass viele Rezepte gar nicht so kompliziert sind und manche Zutat auch mal weggelassen werden kann. Das getestete Spinatrisotto mundete uns mit einem Ergebnis von fünf Punkten allerdings so mittelmäßig. Auch ist das Buch wegen der eher abgehobenen Rezepte nicht so geeignet für die Zielgruppe „Schüler und Studenten“. Trotzdem könnten gerade Leute, die auch mal ausgefallenere Sachen ausprobieren wollen und nicht gerade ein Kochbuch für den Alltag suchen, durchaus Gefallen an dem Buch finden. Gut gefallen hat uns insbesondere die Darstellung einiger grundsätzlicher Küchentechniken.
Vegetarisch, Verlag Zabert Sandmann, 5,00 Euro.
Das Ökokochbuch
Den mit Abstand größten Teil zu den Themen Warenkunde, Garmethoden und ökologischer Landbau hat „Das Ökokochbuch“. Auch bei den einzelnen Rezepttypen findet sich noch ein genauerer Überblick z.B. zur Einweichdauer bestimmter Getreidesorten oder zum Thema Brot. Komisch allerdings, dass z.B. beim Thema Fritieren die Grundfrage „Wohin mit dem gebrauchten Fett?“ zwar aufgeworfen, aber dann nicht beantwortet wird. Die Rezepte sind so ausgewählt, dass sie nicht nur vollwertig sind, sondern auch in besonderem Maße die Ökobilanz eines jeden Rezeptes berücksichtigt wird. Doch auch hier handelt es sich um ausgesprochen karge Rezepte, die häufig nach dem Schema Gemüse mit Sauce o.ä. gestaltet sind. Der Verdacht drängt sich auf, dass es sich bei der Autorin Greet Hospers um die gleiche Autorin handelt, die auch das äußerst spartanische „Kochen für mich“ verfasst hat, nur inzwischen mit anderem Nachnamen. Das Testrezept Müsliplätzchen kam mit vier Punkten nicht so gut an. Wer also mehr zu den Themen gesunde Ernährung und Kochen allgemein erfahren will und mal so richtig ökologisch korrekt kochen möchte, kann sich das Buch mal näher anschauen.
Das Ökokochbuch, Louise van Gisteren, Greet Hospers, pala-verlag, 15,80 Euro.
Das Kochbuch mit Lebenskonzept
Mehr als ein Kochbuch, nämlich die Darstellung ihres eigenen Lebens- und Ernährungskonzeptes, ist das „Kochbuch des guten Lebens“ von Helen Nearing. Sie hat mit ihrem Mann Scott ihre Vorstellung vom „guten Leben“ verwirklicht: das einfache Leben auf dem Land mit ganzjähriger Selbstversorgung. Die dort entstandenen Rezepte sind in dem Kochbuch versammelt und zeichnen sich durch besondere Schlichtheit aus. Aufläufe werden gern ohne Soße gemacht, indem die Gemüsesorten etc. in die Form geschichtet und mit Käse bestreut werden. Dies entsprach auch dem Lebenskonzept der Autorin: Andere können gerne viel Zeit in der Küche verbringen, wenn ihnen Kochen Spaß macht, für alle anderen hat sie ihre Rezepte aufgeschrieben. Diese sind zwar schlicht, aber nicht lieblos. Durch diese Schlichtheit sind die Rezepte sehr einfach und deshalb auch für Anfänger leicht nachzukochen. Leider enthält das Buch jedoch keine Personenangaben und bei vielen Rezepten wurde auf so etwas wie Gewürze ganz verzichtet. Wer sich für das Buch interessiert, sollte vor dem Kauf auf jeden Fall einen Blick hinein werfen, denn bei aller Sympathie für ihr Anliegen, hat Helen Nearing doch ein recht gewöhnungsbedürftiges Buch geschrieben.
Kochbuch des guten Lebens, Helen Nearing, pala-verlag, 15,80 Euro.
Das Single-Kochbuch
„Gute Idee“ denkt man zunächst beim Anblick des Buches „Kochen für mich“, ist doch die Tendenz der Single-Haushalte in Berlin steigend. Doch was sich beim Öffnen der Buchdeckel dem Interessierten da offenbart, bietet wenig Anlass zur Freude. Wer kann sich schon erwärmen für solche Leckereien wie „Salatsuppe“ sprich Brühe mit grünem Salat drin oder der einfallsreichen Abwandlung „Knoblauchsuppe“ sprich Brühe mit Knoblauchzehe als Einlage. Doch ein Blick auf das Entstehungsdatum 1983 schafft wenigstens etwas Klarheit. Vielleicht ist das der Grund dafür, dass die Autorin von sehr archaischen Wohnverhältnissen ausgeht: „Ein Kühlschrank ist natürlich herrlich... besonders wenn kein Balkon vorhanden ist“, „ein Kochtopf ist für das Kochen von Reis etc. unerläßlich.“ Möglicherweise waren vegetarische Kochrezepte zu dieser Zeit auch noch nicht so weit entwickelt. Wundert Euch nicht über die zum Teil gute Benotung. Es ist klar, dass ein derart spartanisches Kochbuch ziemlich öko ist und das auch Anfänger keine Schwierigkeiten damit haben werden, einen Brühwürfel und Salat ins Wasser zu werfen. Alles in allem jedoch nicht empfehlenswert.
Greet Buchner, Kochen für mich, pala-verlag, 8,80 Euro.
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