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„Huhn sein lohnt sich wieder“

Ausgabe 31 der Jugendumweltzeitung Juckreiz erscheint am 10. Juni/Schwerpunktthema Flüchtlinge/Tierschutz, Badewasser-Qualität und viele weitere Themen/Weiterhin 100 kWh Ökostrom kostenlos

Berlin, 09.06.2002

Am Montag, dem 10. Juni 2002 erscheint die 31. Ausgabe der Jugendumweltzeitung Juckreiz aus Berlin.

So langsam wird es warm – gut, dass die Redaktion sich der Wasserqualität der Berliner Seen angenommen hat und auflistet, wo man bedenkenlos baden kann und wo man sich das besser verkneifen sollte. Auf Sizilien dagegen wird es mit dem Baden etwas schwieriger. Dürre und Mafia haben das kostbare Nass wirklich finanziell kostbar gemacht. Auch hierüber berichtet die nur von Jugendlichen gemachte Zeitung in ihrer neuen Ausgabe.

Dürre kann zudem ein Grund für Menschen sein, aus ihrer Heimat zu flüchten. Wie es ihnen in Deutschland ergeht, dass ausländische Jugendliche mit 16 als erwachsen gelten und dass sie oft in Abschiebehaft kommen, nur weil sie mit dem deutschen Asylverfahren nicht alleine zurecht kommen, darum geht es im Schwerpunkt von Juckreiz 31.

Viele weitere Themen – von „Huhn sein lohnt sich wieder“, dem Titel-Aufmacher über die neue Legehennen-Verordnung und den wohl ohne größere Folgen ins Grundgesetz aufgenommenen Tierschutz, über die neue US-Strategie, auch Nicht-Atomwaffen-Staaten mit diesem Massenvernichtungsmittel angreifen zu wollen bis zu einer Reportage über eine etwas verwunderliche Fahrt mit „Fahrtziel Natur“ auf die Insel Wangerooge – finden sich in dem nicht nur für Jugendliche lesenswerten Heft.

Pünktlich zur WM beleuchten die Jugendlichen zudem die Produktionsbedingungen von Sportschuhen, und natürlich geht auch die Juckreiz-Ökostrom-Kampagne weiter. Wer über den Juckreiz seinen Stromanbieter wechselt, bekommt nicht nur umweltfreundlichen Strom dauerhaft günstiger als „Normalstrom“ z.B. von der Bewag, sondern auch noch 100 Kilowattstunden kostenlos dazu.

Ebenso vertreten sind weitere aktuelle umweltpolitische Themen – wie üblich verständlich, aber dennoch inhaltlich anspruchsvoll und kritisch. Abgerundet wird das Leseangebot vom Serviceteil mit Jugendumwelt-Adressen und Buchvorstellungen.

Die nicht nur für Jugendliche lesenswerte Zeitung gibt es kostenlos in Bibliotheken, Schulen, Unis, Umweltämtern, Jugendfreizeitheimen und Bürgerberatungsstellen sowie gegen 1,53 € in Briefmarken beim Juckreiz, Postfach 21 21 10, 10514 Berlin. Der Volltext aller Ausgaben ab Nummer 12 ist im Internet recherchierbar unter http://www.juckreiz-berlin.de.


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